By Paul Burckhardt

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Die W e r t u n g nach dem Grad ihrer Wahrheit bleibt bestehen. Anders steht es mit den Lüsten. Denn zwischen denselben besteht nicht nur ein Grad, sondern ein spezifischer Unterschied. Denn die Lust muß ja ihre Natur ändern, um TS'XSOV ZU w e r d e n ] ) . An unserer Stelle wird dies wieder p. 61D angedeutet, wo eine T S / V Y ] genauer als eine andere genannt wird (Ts'yvir) xt/yrfi axpißsffTs'pa), als nur im Grad verschieden, die Lust aber sTs'pa; a'XXf], andersartig, cf. 27 A : "AXXo apa xai oü TauTov a W a T' saTt .

33 — Gefahr, jenes Leben des reinen Erkennens zu w ä h l e n ; wählen sie Störung und W e r d e n ! dafür W i r treten nun in die Erörterung über die Erkenntnisse ein, p. 55 D bis p. 59 B. Es herrschen die gleichen Begriffe: Reinheit und Wahrheit, die wir aus p. 5 1 ff. kennen, es herrscht das gleiche Motiv. Die Erkenntnisse fügen sich einer Einteilung nach dem TSXSOV leicht ein. Denn das Motiv ist ja eben der Wissenschaft entnommen; jede Erkenntnis besteht nur soweit, als sie w a h r ist, d.

Cxavov wird also hier ausdrücklich als Motiv genannt, als Ergänzung zu äVrj^s'c. Da beide Motive kurz vorher als zusammenwirkend angeführt worden sind, so unterliegt keinem Zweifel, daß die dcXr^scrcaTa - q j . r j p . a T a d e r Ausdruck für das xsXsov-Motiv sind. Unsere Erklärung von p. 51 ff. und p. 55 ff. wird also bestätigt, sowie diejenige von p. ara hat. So erzwingt 6 ) das Exavov-Motiv allen Erkenntnissen den Ein») p. 63 B-E. ) &sirfp &vq(o()Ös vn 5 2 3 4 ) p. 61 D. ) p. 61 E. ) p. 61E.

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